"Wenn er schnell genug fährt, dann hat er so ein flattriges, glückliches Gefühl im Bauch, als ob er ein Superheld wäre, als ob er nicht oben auf dem Hügel anhalten müsste, sondern einfach weiter über die Autos und die Dächer und die Telegrafenmasten fliegen könnte, weit weg, über die Stadt hinweg, und von oben auf die Gärten mit all den Kindern und Babys hinunterschauen und sehen kann, wo Jake gerade ist, und Jake würde winken, und Leon würde rufen: 'Ich kann dich sehen, Jake! Ich kann dich sehen!' " - S. 143
Bis zu den letzten 20 Seiten wusste ich nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Berührt sie mich? Fesselt sie mich? Schleicht sie sich in mein Herz? Nichts dergleichen fühlte ich während der Lektüre. Ich wurde teilweise wütend, und auch ein wenig traurig gestimmt. Der kleine Held Leon hat mich am Ende aber dann doch ein bisschen verzaubert.



